Loipenberichte von Rando Schwarz

Rando Schwarz ist seit April 2022 registriert und hat seitdem 51 Loipenberichte verfasst.

Tanz auf Eisplatten

Am Feldberg im Schwarzwald waren heute die Bedingungen noch okay. In der kalten klaren Nacht ist die Altschneedecke gut durchgefroren. Entsprechend schnell konnte man am Vormittag langlaufen. Eisplatten bzw. Eispritschen laden zum Tanzen bzw. Ausrutschen ein. Schneefreie Stellen sieht man immer mehr. Sonne und Wärme ab Mittag setzen der dünnen Schneedecke zu. Ab Mittwoch wird nicht mehr präpariert.

Es geht wieder was im Hochschwarzwald

Seit einigen Tagen geht wieder was im Hochschwarzwald. Dort wo der Schnee ganz weggeschmolzen war, ist die Neuschneedecke recht dünn. Man muss in den Abfahrten aufpassen. Heute Morgen war der Pappschnee noch kalt, später am Tag empfiehlt sich ein weiches Gleitwachs für zügiges Vorwärtskommen.

Obere Stübenwasenspur ging noch

Die Stübenwasenspur war nicht frisch präpariert worden, aber im oberen Teil ganz passabel zu laufen. Die Zahl der problematischen Stellen nimmt zu. Gegen Mittag wurde es deutlich wärmer. Beim Wachsen der Ski sollte man in den nächsten Tagen die höheren Temperaturen berücksichtigen.

Weniger, dafür fester Schnee am Feldberg

Übers Wochenende hat sich die labile Schneedecke verfestigt, alles ist wieder gut durchgefroren. Leider haben die offenen Stellen auf der Panoramaloipe zugenommen. Die Klassik-Köpfleloipe und die Stübenwasenspur sind fahrbar. Mit Schneefällen in nächster Zeit ist nicht zu rechnen.

Langlaufen noch möglich im Hochschwarzwald

Der kalte Neuschnee auf der dünnen nassen Altschneedecke macht das Präparieren der Loipen im Hochschwarzwald schwierig. Bodenkontakt ist überall möglich. Besserung der Verhältnisse ist für die nächsten Tage nicht zu erwarten. Immerhin soll sich die Sonne am Wochenende wieder zeigen.

Auf dem Stübenwasen geht noch was

Die Panoramaloipe konnte wegen Schneemangel nicht präpariert werden. Heute morgen war sie teilweise geglättet und noch halbwegs gut zu laufen. Heikle Stellen konnte man problemlos passieren. Später wurde es wärmer, Fußgänger und Motorschlitten wühlten den Weg auf. Deutlicher besser waren die Verhältnisse der Stübenwasenspur zwischen Todtnauer- und Stübenwasen-Hütte. Bis Mittag blieb die präparierte Loipe auch in der Sonne fest. Die kleine Bergloipe zur St. Wilhelmer Hütte unterhalb des Feldberggipfels war ebenfalls gut zu machen. Bei guter Sicht sieht man von der Hütte die Viertausender des Berner Oberland und weiter im Westen den Mt. Blanc.

Zwischen Stübenwasen & Feldberg im Hochschwarzwald

Ähnliche Bedingungen im Hochschwarzwald wie vor zwei Tagen. Inversionswetter. Viel Sonne, oben warm, unten kalt. Auf dem Natosträßle wurde der Schnee bis auf eine dünne Schicht auf die Seite geschoben, die Klassikspur eingeebnet. Gut möglich, dass das Asphaltsträßle wie im Februar 24 in den nächsten Tagen ganz freigeschoben wird. Die obere Stübenwasenspur war nicht präpariert, aber zumindest die Stübirunde noch gut zu laufen.

Der Schnee schwindet rapide am Feldberg

Heute war es sonnig. Inversionswetterlage. Der Schnee war morgens hart gefroren. Durch die intensive Sonneneinstrahlung und die Lufterwärmung sublimiert der Schnee. Die Stübenwasenspur war nicht präpariert. In den harten Spurrillen kommt man da in den Abfahrten leicht aus der Balance. Vielleicht wird dort am Dienstag wieder präpariert.

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